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Der Kartenvorverkauf für das Ekhof-Festival 2026 hat begonnen

Dienstag, 9. Dezember 2025

Auch 2026 erweckt das Ekhof-Festival die barocke Bühne im Westturm von Schloss Friedenstein wieder zum Leben. Im Thüringer Theaterjahr findet das Festival bereits zum 28. Mal statt und lockt Theater- und Musikbegeisterte mit einem vielfältigen Programm nach Gotha: Vom 23. Mai bis 4. Oktober sind neben dem Schauspiel, bei dem die historische Bühnenmaschinerie zum Einsatz kommt, auch Konzerte zu erleben – vom Kammerkonzert über ein Melodram bis hin zur Oper. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Bilder

Die Bühne des Ekhof-Theaters
Friedenstein Stiftung Gotha, Foto: Bernhard Hartmann
Ekhof-Festival 2025: Molières »Tartuffe oder der Betrüger« in einer Inszenierung von Naemi Friedmann
Friedenstein Stiftung Gotha, Foto: Candy Welz
Ekhof-Festival 2025: Molières »Tartuffe oder der Betrüger« in einer Inszenierung von Naemi Friedmann Hier Wenzel Schneider als Tartuffe in der Fürstenloge
Friedenstein Stiftung Gotha, Foto: Candy Welz
Naemie Friedmann ist die Regisseurin des Schauspiels „Die Schule der Frauen“, bei dem auch die historische Bühnenmaschinerie zum Einsatz kommt
Foto: Mirjana Vrbaski
Ekhof-Festival 2025: Molières »Tartuffe oder der Betrüger« in einer Inszenierung von Naemi Friedmann Hier Wenzel Schneider als Tartuffe, Karla Sengteller als Elmire und Christian Mark als Orgon (unten)
Friedenstein Stiftung Gotha, Foto: Candy Welz
Ein Blick in die Unterbühne: der Wellbaum ist Teil der Kulissenverwandlungsmaschinerie
Friedenstein Stiftung Gotha
Das mit Musik vermischte Melodram für Sprecherin und Orchester „Medea“ begeisterte schon bei Ekhof-Festival 2024
Foto: Bernd Seydel
Das mit Musik vermischte Melodram für Sprecherin und Orchester „Medea“ begeisterte schon bei Ekhof-Festival 2024
Foto: Bernd Seydel
Der Tenor Aco Bišćević (hier im Bild) und Tänzer Alberto Pagani präsentieren in „Chanson d’amour “ die Liebe nicht nur als bloßes Motiv, sondern imaginieren auch substanziell idyllische Naturbilder sowie intime und pastorale Szenen.
privat
Der international gefeierte Star-Countertenor Valer Sabadus ist in der Hauptpartie des „Orpheus“ zu erleben.
Foto: Henning Ross
Der Countertenor Nils Wanderer ist bei der Tonmalerei „Aus dem Schatten ins Licht“ zu hören
Foto: Guido Werner
Der Schofar-Spieler Bar Zemach
Foto: Ricki Sofer
Der Cellist Alexey Stadler ist bei dem Kammerkonzert „Souvenir de Florence“ zu erleben
Foto: Marco Borggreve
Der Sprecher Thomas Thieme ist im Rahmen des Dramas mit Gesang „Romeo und Julie“ von Georg Anton Benda zu hören.
Foto: Mathias Bothor

Kontakt

Susanne Finne-Hörr
Pressesprecherin
Telefon (03621) 8234-501
Mobil (0179) 5020826


Anne Kaestner
Stv. Pressesprecherin / Referentin für Neue Medien
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