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„Die Cranach-Sammlung in Gotha und eine Rückkehr“: Wissenschaftlicher Beirat der „Wege zu Cranach“ tagt in Gotha

Montag, 3. November 2025

Vereint oder getrennt? Restaurieren oder nicht? Mit diesen Fragen hat sich der wissenschaftliche Beirat des Verbunds „Wege zu Cranach“ bei seiner Tagung in Gotha auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt des Treffens stand das Gemälde „Salome mit Johannesschüssel“ (um 1530), das erst seit wenigen Wochen wieder vollständig – wenn auch zersägt – im Herzoglichen Museum Gotha präsentiert wird.

Bilder

Der wissenschaftliche Beirat des Verbunds „Wege zu Cranach“ untersucht das zerteilte Gemälde „Salome mit Johannesschüssel“ (um 1530)
Wege zu Cranach; Foto: Kerstin Löw
Im Tapetenzimmer von Schloss Friedenstein stellt die Kustodin des Kupferstichkabinetts Ulrike Eydinger dem wissenschaftlichen Beirat Flugblätter von Lucas Cranach vor
Friedenstein Stiftung Gotha; Foto: Timo Trümper
Dr. Timo Trümper stellt bei einem öffentlichen Vortrag in der Orangerie das Gemälde und seine Geschichte vor – und erörtert, wie es weiter gehen könnte.
Friedenstein Stiftung Gotha; Foto: Ulrike Eydinger
Prof. Dr. Gunnar Heydenreich und Dr. Timo Trümper stellen bei einem öffentlichen Vortrag in der Orangerie das Gemälde und seine Geschichte vor – und erörtern, wie es weiter gehen könnte.
Friedenstein Stiftung Gotha; Foto: Ulrike Eydinger

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