Ekhof-Festival 2026: Das Schauspiel „Die Schule der Frauen“ feiert Premiere
Nach einem Jahr Stille ertönt das Glöckchen im Westturm von Schloss Friedenstein wieder. Es ist das Zeichen für die Kulissenschieber:innen, die barocke Bühnenmaschinerie des Ekhof-Theaters in Bewegung zu setzen: Am 10. Juli 2026 feiert das diesjährige Schauspiel des Ekhof-Festivals, Molières Komödie „Die Schule der Frauen“, Premiere. Bis zum 8. August werden Wellbaum, Donnerschacht und Co. bei insgesamt 16 Vorstellungen zum Einsatz kommen.
Unter der Regie von Naemi Friedmann bringt das im vergangenen Jahr gegründete Ekhof Ensemble die Geschichte um den selbstgefälligen Junggesellen Arnolphe auf die barocke Bühne. Dieser geht auf Nummer sicher und erzieht sich seine zukünftige Ehefrau kurzerhand selbst: Fernab von Bildung, Männern und der Welt sperrt er sie ein. Doch sein Plan geht nicht auf, die Liebe funkt ihm dazwischen.
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